Aktivitäten

CfP Workshop "Who's Driving? Agency and Evidence in the History of Technical Safety"

Das Teilprojekt 3 der FG Evidenzpraktiken wird am 6./7.12.2018 im Deutschen Museum, München den internationalen Workshop “Who’s Driving? Agency and Evidence in the History of Technical Safety” abhalten. Der Workshop interessiert sich für die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine in der technischen Sicherheit, insbesondere im Hinblick auf ihre Bedeutung für sicherheitsrelevante Evidenzpraktiken. Die Konferenzsprache ist Englisch. Mehr Informationen hier. Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie bitte bis zum 1. Juli

Konferenzbeitrag von Christine Haßauer auf der "27th Annual Conference of the Society for Risk Analysis Europe" in Östersund

Christine Haßauer stellt auf der “27th Annual Conference of the Society for Risk Analysis Europe” in Östersund den Beitrag “Towards a conceptual framework for food safety criteria – analyzing evidence practices using the case of plant protection products”. Vom 18.- 20.06.2018. Mehr Informationen unter: https://www.miun.se/en/sra-europe-2018/

Konferenzbeitrag von Jutta Roosen auf der "30th International Conference of Agricultural Economists 2018" in Vancouver

Frau Roosen stellt auf der “30th International Conference of Agricultural Economists 2018” in Vancouver im Rahmen der Session “The role of science in public policy: public perceptions and regulatory paradigms ” folgenden Beitrag: “The Role of Science and the Public in the Practice of Evidence on Food Safety”. Vom 28.07.-02.08.2018. Mehr Informationen unter: http://www.icae2018.com/

Videoreihe: Teilprojekte stellen sich vor

  Die Interviews entstanden im Rahmen der Ringvorlesung “Vom Wissen zur Gewissheit: Evidenzpraktiken in Wissenschaft, Medizin, Technik und Gesellschaft” der Forschergruppe im Wintersemester 2017/18 an der TU München.   How safe is safe enough? – Evidenzpraktiken technischer Sicherheit in Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung Prof. Dr. Karin Zachmann (Technikgeschichte, TU München) und Dr. Stefan Esselborn (Technikgeschichte, TU München)   Experten und Laien 2.0 – Wissenschaft im Kontext digitaler Partizipation Prof. Dr. Sascha Dickel (Wissenschaftssoziologie, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz)

Expertenworkshop „Evidenzpraxis für Technische Sicherheit und Lebensmittelsicherheit“

Die Teilprojekte 3 (Technische Sicherheit/Zachmann) und 4 (Lebensmittelsicherheit/Roosen) veranstalten am 22. Februar 2018 einen Expertenworkshop zum Thema „Evidenzpraxis für Technische Sicherheit und Lebensmittelsicherheit“. Am Workshop nehmen Sicherheitspraktiker und -forscher aus unterschiedlichen Bereich (Lebensmittel-, Automobil- und Kernkrafttechnik, Versicherungswesen) sowie Mitglieder der DFG-Forschergruppe „Evidenzpraktiken“ teil. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, auf welcher Wissensbasis Entscheidungen zur Gewährleistung von Sicherheit getroffen werden. Wie erlangt welches Wissen im sensiblen Bereich der Sicherheit Evidenz,

Call for Papers: Anthropocene and Citizen Science:  Evidence Gained through the “Opening-up” of Academic Knowledge Production?

  We cordially invite proposals regarding our workshop: Anthropocene and Citizen Science: Evidence Gained through the “Opening-up” of Academic Knowledge Production? Location: Deutsches Museum Munich, Germany Dates: Thursday 19th and Friday 20th of July 2018 (arrival at Wednesday 18th) Conveners: Prof. Sabine Maasen (TU Munich), Prof. Helmuth Trischler (LMU Munich), Prof. Sascha Dickel (University Mainz) Keynote: Prof. Dr. Bruce Lewenstein (Professor of Science Communication, Cornell University) Submission deadline: 30th of April 2018 Please note: All participants

Call for Panelist (Deutscher Historikertag)

Die Sektion „Evidenzpraktiken und wissenschaftliche Glaubwürdigkeit in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung“ zum 52. Deutscher Historikertag in Münster, 25.-28.9.2018, sucht nach einem weiteren Referenten/ einer Referentin, um einen kurzfristigen Ausfall zu ersetzen. Die Sektion will das Thema des Historikertags, “Gespaltene Gesellschaften”, aus einem wissenschafts- bzw. wissensgeschichtlichen Blickwinkel betrachten und sich mit der Frage beschäftigen, wie in Situationen tiefer gesellschaftlicher Polarisierung versucht wurde, Wissen zu legitimieren und evident zu machen. Mögliche Beiträge könnten

Vortrag am 18.01.2018: Ruth Müller: Was ist Exzellenz? Zu den Evidenzgrundlagen wissenschaftlicher Qualität

Vortrag am 18.01.2018: Ruth Müller (MCTS, TUM), Kay Felder (MCTS, TUM): Was ist Exzellenz? Zu den Evidenzgrundlagen wissenschaftlicher Qualität Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Vom Wissen zur Gewissheit: Evidenzpraktiken in Wissenschaft, Medizin, Technik und Gesellschaft“ 18.01.2018, 17.15 – 18.45 Uhr Marsstr. 20-22, Hörsaal 605 Programm der Ringvorlesung  

Vortrag am 11.01.2018: Elif Özmen: Evidenz als Wert und Wertung. Eine wissenschaftsphilosophische Reflexion

Vortrag am 11.01.2018: Elif Özmen (Praktische Philosophie, Universität Gießen) Evidenz als Wert und Wertung. Eine wissenschaftsphilosophische Reflexion Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Vom Wissen zur Gewissheit: Evidenzpraktiken in Wissenschaft, Medizin, Technik und Gesellschaft“ 11.01.2018, 17.15 – 18.45 Uhr Marsstr. 20-22, Hörsaal 605 Programm der Ringvorlesung  

Vortrag am 14.12.2017: Helmuth Trischler & Fabienne Will:  Wer definiert das Anthropozän? Evidenzpraktiken in den Debatten um das Menschenzeitalter

Wer definiert das Anthropozän? Evidenzpraktiken in den Debatten um das Menschenzeitalter Prof. Dr. Helmuth Trischler (Wissenschafts- und Umweltgeschichte, Deutsches Museum/LMU), Fabienne Will (Wissenschaftsgeschichte, Deutsches Museum) Vortrag am 14.12.2017 im Rahmen der Ringvorlesung „Vom Wissen zur Gewissheit: Evidenzpraktiken in Wissenschaft, Medizin, Technik und Gesellschaft“ 17.15 – 18.45 Uhr Marsstr. 20-22, Hörsaal 605 Programm der Ringvorlesung